Reportagen

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[bearbeiten] Der alte Mann und der Berg - Julians Haus

Julian Alvarez
Julian Alvarez

Julians Tür steht jedem offen, der den Weg durch die Einöde bis zu dem schmucken Rundplatz findet. Dort steht die kleine Steinhausgruppe, die er sein eigen nennt. Für jeden hat er ein paar nette Worte und ein Glas Wasser oder Wein. Mitten in den Cañadas, am Fuß des Teleferico, der Seilbahn zum Teide-Gipfel, beginnt der Weg zum Haus von Don Julian....

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[bearbeiten] Sanfte Beobachtung der Meeresgiganten

Das Abenteuer Whalewatching boomt auf dem Archipel
Das Abenteuer Whalewatching boomt auf dem Archipel

Der Kanarenarchipel ist bekannt dafür, besonders vielfältigen Freizeitspaß zu bieten und dennoch nicht ganz in die Schiene des verachtenswerten Massentourismus zu verfallen. Wenn man auf den Kanaren nach einem Tag auf dem Meer trachtet oder einfach auf der Suche nach einem besonderen Abenteuer ist, fernab der Zivilisation, sollte man sich aufmachen und mit den Wellen des Atlantiks an einen besonderen Platz driften, dort, wo die Welt noch in Ordnung und das Wasser sauber ist...

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[bearbeiten] Ein Tag in Valle de Guerra

Die Kirche ist Mittelpunkt einer jeden Fiesta
Die Kirche ist Mittelpunkt einer jeden Fiesta

Ein kleiner Dorfplatz, eine Kirche, ein Museum, einige Cafés, Restaurants und Lädchen - das ist schon alles. In dem kleinen Dorf Valle de Guerra geht es ruhig und beschaulich zu. Der Ort liegt im Nordosten der Insel zwischen Tegueste und Tacoronte inmitten eines fruchtbaren Tals, das sich bis zum Meer hinunter zieht. Es wird gern als der "Garten Teneriffas" bezeichnet, eine grüne Oase aus Bauerngärten, Plantagen, Weinpflanzungen und Terrassenfeldern...

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[bearbeiten] Ausflug nach Garachico

Einst blühte in Garachico der Handel, der Ort war die bedeutendste Hafenstadt Teneriffas
Einst blühte in Garachico der Handel, der Ort war die bedeutendste Hafenstadt Teneriffas

Der schöne, geschichtsträchtige Ort Garachico an der Nordwestküste Teneriffas, war lange Zeit der wichtigste Handelshafen des Archipels. Der Name bedeutet "Kleine Insel" nach dem Guanchenwort "Igara" - Insel und dem spanischen Wort "chico" - klein. Er bezieht sich auf einen gar nicht mal so kleinen Felsen, der direkt vor dem Ort im Meer liegt. Nach einer Legende soll dieser Felsbrocken die bei einem Vulkanausbruch ins Meer geschleuderte Spitze des Teide sein...

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[bearbeiten] Geschichte zum Anfassen und Anschauen

Das häusliche Leben der Guanchen spielte sich in Barrancos ab
Das häusliche Leben der Guanchen spielte sich in Barrancos ab

Nachdem der Guanchenpark in El Tanque seine Pforten schloss, weil die Besucherfrequenz in den Bergen nicht rentabel war, wurde er in Icod de los Vinos neu angelegt. Die Parkanlage rund um den sagenumwobenen Drachenbaum scheint ein optimaler Standort zu sein. Viele Urlauber besuchen die kleine Stadt, die durch ihre Weine weit über die Grenzen hinaus bekannt ist. Der Drago ist ebenfalls in allen Reiseführern enthalten. Er gilt als das älteste Exemplar der Insel, wenngleich die Experten, bezüglich seines tatsächlichen Alters uneinig sind. Die Geschichte der Kanaren ist gleichzeitig die Geschichte der Guanchen, und die Ureinwohner bevölkerten die Insel bereits rund tausend Jahre vor Christus...

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[bearbeiten] Glück auf dem Pferderücken

Auf dem Rücken der Pferde kann man die faszinierende Landschaft Teneriffas aus einem neuen Blickwinkel erleben
Auf dem Rücken der Pferde kann man die faszinierende Landschaft Teneriffas aus einem neuen Blickwinkel erleben

In den Bergen über Icod de los Vinos in dem kleinen Ort Cruz del Camino liegt die Finca La Estrella. Sie ist eine Oase für Pferdeliebhaber inmitten einer bezaubernden Wald - und Berglandschaft. Schon bei der Anfahrt hat man das Gefühl den stressigen Alltag hinter sich zu lassen und dann einzutauchen in eine Welt, die von einer Einheit zwischen Mensch und Pferd gekennzeichnet ist. Seit rund vier Jahren bieten Nicole Werner und Ingo Stauss ihre Reitkurse und Ausflüge an. Tatkräftig unterstützt werden sie von der Pferdepflegerin Marina Gschwend. Nicole Werner reitet selbst schon seit jungen Jahren. In Deutschland bestritt sie als Turnierreiterin zahlreiche Wettkämpfe. Allerdings war ihr die strenge Umgangsform in den deutschen Reitställen mit Peitsche und Kandare stets zuwider. Das war auch der Grund, weshalb sie diese Form des Reitens aufgab...

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[bearbeiten] Durch die Bergwelt des Nordwesten Gran Canarias

Auf dem Motorrad erlebt man die faszinierende Steilkueste Gran Canarias hautnah
Auf dem Motorrad erlebt man die faszinierende Steilkueste Gran Canarias hautnah

Vom Fischerdorf Agaete aus geht’s vorbei an Steilküsten, fruchtbaren Tälern, einsamen Stränden, Bananen- und Tomatenplantagen, Aussichtspunkten, Restaurants mit einheimischer und leistbarer Kost, den blauen Felsen von "Azulejos", endlosen Pinienwäldern, Stauseen, fast 2000 Meter hohen Bergen wie dem Roque Bentaiga und Roque Nublo, einsamen Bergdörfern und fruchtbaren, oasenartigen Gärten. ...'

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[bearbeiten] Das Leben und die Kultur der Ureinwohner in Galdar

Ein Besuch der Cueva Pintada eröffnet die Welt der Ureinwohner
Ein Besuch der Cueva Pintada eröffnet die Welt der Ureinwohner


Die Cueva Pintada ïst eines der wichtigsten Beispiele prähispanischer Siedlungen auf Gran Canaria. Die bemalte Höhlenkammer ist umgeben von einer prähispanischen Ansiedlung von mehr als sechzig Häusern und künstlichen Höhlen. Entstanden war der Komplex zwischen dem 6. und 16.Jahrhundert....'

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