ZEC schaffte bisher mehr als 7.000 neue Arbeitsplätze

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Bisher schaffte die ZEC auf dem Archipel mehr als 7.300 neue Arbeitsplätze. Nun genehmigte der Vorstand der Kanarischen Sonderzone eine neue Fluggesellschaft mit kanarischem Gesellschaftskapital, die sich zu einer Erstinvestition von 22,7 Millionen Euro verpflichtete.

Kanarische Inseln, März 2008. Der Vorstand ZEC unter dem Vorsitz des Vorstandsvorsitzenden Juan Alberto Martín hat den Februar mit der Genehmigung eines Luftfahrtsunternehmens namens AÉREO STAR abgeschlossen. Die neue Fluglinie, deren Stammkapital zu 100% kanarisch ist, verpflichtet sich zu einer Erstinversion von knapp 23 Millionen Euro. Bei Betriebsaufnahme wird die Belegschaft aus insgesamt sechzig Fachkräften bestehen. Generell wird die Fluglinie nicht nur im Linien- und Charterbetrieb tätig sein, sondern auch andere zusätzliche Tätigkeiten wie die Reparatur und Wartung von Fluggeräten übernehmen, sowie Ausbildungsplätze schaffen. Die Fluggesellschaft hat vor, auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene tätig zu werden. Zusammen mit diesem neuen Unternehmen hat der Vorstand des kanarischen Niedrigsteuergebietes grünes Licht für sieben weitere Projekte gegeben, deren Gesamtinvestition 5,2 Millionen Euro beträgt. In Bezug auf die zu schaffenden Arbeitsplätze, eine weitere Anforderung an ZEC-Unternehmen, werden diese Unternehmen insgesamt fast fünfzig neue Arbeitsplätze schaffen. In diesem Fall sind es fünf Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich, darunter die schon erwähnte Fluggesellschaft, zwei Industrieunternehmen und ein Unternehmen aus dem Handel. Damit ergibt sich für Februar vonseiten dieser Unternehmen eine Bilanz von mehr als hundert neuen Arbeitsplätzen und eine Investition von insgesamt 27,8 Millionen Euro. Von den Unternehmen, die bei dieser Vorstandssitzung von der ZEC genehmigt wurden, wurden drei mit kanarischem Stammkapital gegründet. Bei den restlichen Unternehmen stammt das Kapital aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Hervorzuheben ist auch, dass mit kanarischem Stammkapital zwei aufgrund ihres Unternehmensprofils sehr interessante Projekte umgesetzt werden. Bei dem ersten handelt es sich um ein Labor, das Analysen von Boden, Wasser, Lebensmitteln und kritischen Kontrollpunkten durchführt. Das zweite Unternehmen beschäftigt sich mit Dienstleistungen für Personen mit eingeschränkter Mobilität, wobei eine Buchungszentrale gegründet werden soll, die speziell auf deren Bedürfnisse abgestimmt ist und ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen bietet, die von der Buchung von Flugtickets über den Aufenthalt in entsprechend ausgestatteten Hotels bis hin zu einem Unterhaltungsprogramm reicht. Bei den Industrieunternehmen wird eines auf dem Gebiet der Fisch- und Algenzucht tätig sein, und das zweite wird sich auf den Bau eines Prototyps zur Entsalzung von Wasser, der gleichzeitig Energie erzeugt, spezialisieren. Im Bereich Dienstleistungen wurden Projekte von der Informatikbranche bis zur Biotechnologie genehmigt. Was die ZEC betrifft, schließt sie den Februar mit bisher 500 genehmigten Projekten, deren Investitionen sich auf insgesamt 785 Millionen Euro belaufen, ab.

Quelle: http://www.zec.org '

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